Weitere Pressestimmen zum "Hanse"

 

„Beinahe störrisch überdauert in der Tübinger Altstadt, die sich immer mehr den zeitgeistverpflichteten Boutiquen hingibt, eine kleine Oase der kommunikativen Behaglichkeit. Sie ist Anziehungsort einer besonderen Spezies von Stadt- und Universitätsbürgern, die der gediegenen Umgebung mindestens ebenso sehr bedürfen wie des stärkenden Kaffees, der dort ausgeschenkt wird.
Für viele, die darin regelmäßig einkehren, ist das Stehcafé Hanseatica, im Volksmund auch ‚Café Senkrecht’ oder schlicht und liebevoll ‚Hanse’ genannt, zu einem unentbehrlichen Fixpunkt ihres Tagesablaufs geworden.“

(aus: „Ein Caféhaus erster Sahne – Warum geisteswissenschaftliche Doktoren werktäglich ins Hanse gehen“; Südwest Presse, 13.02.1997)

 

 

„Das ‚Hanse’ ist nicht nur ein Kaffeehaus, es ist ein ganz besonderer Treffpunkt – eigentlich ein ganz tolles Kommunikationszentrum.“
(aus: „Besonderer Treffpunkt“; Schwäb. Tagblatt, Leserbriefe vom 19.10.1999)

 

 


„Hansestadt Tübingen.“
„Tübingen bleibt Hanse-Stadt.“

(Protestaktion & Bürger-Initiative gegen das befürchtete Ende des ‚Hanse’, Ende 1999)

 

 

„Stehcafés sind in der Tübinger Altstadt, außer denen, die es schon vor dem Jahr 1989 gab, nicht erlaubt – und gleich zweimal sind sie das nicht, wenn sie auch noch Sitzmöglichkeiten bieten. (...)
Ein gestandenes Stehcafé wie das Tübinger „Hanseatica“ beispielsweise hatte von dieser Satzung nie etwas zu befürchten, es feierte erst vor kurzem seine 50-jährige Stehpraxis und kann sich stolz als Tübinger Stehcafé-Pionier bezeichnen. Bemühungen, sich in eine Oase des Sitzens zu verwandeln, wurden hier auch nie beobachtet.“

(aus: „WUT-Fraktion will Stehcafés schützen“; http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-WUT-Fraktion-will-Stehcafes-schuetzen-_arid,92835.html, von Ulla Steuernagel, 20.02.2010)

 

 

„Wer hier arbeitet, tut dies mit Herz und Seele – das spüren die Gäste und kommen gerne wieder.“
(aus: „Geliebte Kaffeepause und süße Versuchung“, Schwäb.Tagblatt vom 29.07.2006)